© 2012 FLORIAN FOSSEL

Symptome können lange Zeit als uns zugehörig empfunden werden. „Ich bin eben eher ängstlich.“ oder „Ich bin halt gerne alleine.“ sind dann Formulierungen, mit denen wir zum Ausdruck bringen, dass wir an den Anzeichen einer Störung gewissermaßen festhalten.
Wenn nun aber der damit verbundene Leidensdruck so groß wird, dass er uns manches Mal unerträglich erscheint, wenn wir glauben, dass die Toleranz unserer Umwelt sich langsam erschöpft, wenn die Symptome sich verstärken oder wie aus heiterem Himmel neue dazu kommen, dann sehen wir uns mit der Gefahr konfrontiert, dass etwas in uns zusammenbricht.

Hier nun liegt die Chance, einen ersten Schritt hin zu einer Veränderung der Perspektive auf sich selber und seine Umwelt zu tun; eine Beweglichkeit und Autonomie (wieder) herzustellen.
Die besondere Weise des Sprechens in der analytischen Beziehung erlaubt uns, den Äußerungen unbewusster Vorgänge im Seelenleben Aufmerksamkeit zu schenken und letztlich eine tiefgreifende Umstellung emotionalen und geistigen Festgefahrenseins anzustossen.
Ich biete sowohl hochfrequente Psychoanalysen als auch psychoanalytische Therapien.

eMail: arminger@praxisamkai.at

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